Parapatitschberg

Parapatitschberg gehört gemeinsam mit den Ortsteilen Allersdorf im Burgenland, Allersgraben, Mönchmeierhof, Oberpodgoria, Podler, Rauhriegel, Rumpersdorf, Unterpodgoria, Weiden bei Rechnitz, Zuberbach zur Gemeinde Weiden bei Rechnitz. Der ungarische Name lautet Parapatics, der kroatische: Parapaticév Brig. Nördlich von Parapatitschberg, im Großen Wald, entspringt der Zuberbach.

Geschichte: Parapatitschberg wurde nach 1600 als Tochtersiedlung gegründet und erstmals 1691 als "Parapatic" bzw. 1693 als "Mons Parapaticz" in der Neumarkter Taufmatrikel erwähnt.

Der Ort gehörte wie das gesamte Burgenland bis 1920/21 zu Ungarn (Deutsch-Westungarn). Seit 1898 musste aufgrund der Magyarisierungspolitik der Regierung in Budapest der ungarische Ortsname Parapatics verwendet werden. Nach Ende des ersten Weltkriegs wurde nach zähen Verhandlungen Deutsch-Westungarn in den Verträgen von St. Germain und Trianon 1919 Österreich zugesprochen. Der Ort gehört seit 1921 zum neu gegründeten Bundesland Burgenland.

Kultur und Sehenswürdigkeiten:
Kapelle mit Glockenturm: Die Kapelle mit Glockenturm befindet sich in Parapatitschberg. Die 3-sprachige Inschrift lautet (nur deutsch): "Arm wurde ich geboren, arm war ich, diese Armut genügte mir. Immer mehr wurde Gott mein Alles. Bruder Andreas. Dr. Karall. 26.11.1934.
Kapelle zum hl. Nikola Tavelic: erbaut 1973.



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Günter Nikles
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